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Energielogger-Kalibrierung

Grundlagen der Kalibrierung

Bei der Kalibrierung werden die Datenlogger mit einem Referenzmessgerät verglichen, das von einem vom UKAS (britischer Prüfdienst, vergleichbar mit dem TÜV) zugelassenen Labor kalibriert wurde. Bei der Kalibrierung werden der vom Referenzmessgerät am Messpunkt ausgegebene Wert, der vom Datenlogger gemessene Wert und die Differenz zwischen den beiden Werten notiert und dann auf dem Kalibrierzertifikat aufgeführt. Neben den erhaltenen Messwerten werden auf dem Kalibrierzertifikat auch die verwendete Testmethode und Einzelheiten zu der Ausrüstung genannt, die zur Rückführbarkeit auf nationale Standards verwendet wurden.

Kalibrierzertifikate haben keine zeitlich beschränkte Gültigkeit, sondern geben lediglich die bei der letzten Prüfung erzielten Ergebnisse an. Allerdings ist dabei zu vermerken, dass die meisten Benutzer ihre Logger einmal im Jahr kalibrieren lassen. Dies ist außer bei besonders kritischen und anspruchsvollen Anwendungen meist völlig ausreichend.

Selbst wenn Sie kein Kalibrierzertifikat erwerben, garantieren wir Ihnen, dass Ihr Logger zum Kaufzeitpunkt die auf unseren Datenblättern angegebene Genauigkeit erfüllt.

Kalibrierpunkte

Für Energie-Datenlogger decken unsere Kalibrierpunkte einen Spannungsbereich von 10 bis 1.000 A pro Phase im ein- oder dreiphasigen Betrieb ab. Auch Spannungs-, Strom- und Leistungsfaktormessungen werden getestet.

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